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Point-to-Point Verbindungen
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War es vor Jahren noch undenkbar, dass eine Firma
seine entfernte Lagerhalle über eine Funkverbindung an das Netzwerk
anschloss, so wurde durch diverse Telekommunikationsreformen hier
einiges besser.
Früher hätte die Firma aus unserem Beispiel ein Vermögen für
die Miete der Geräte an die Post / Telekom bezahlt um sich mit
langsamen, störanfälligen Systeme herumzuärgern.
Heute wird solch eine Anlage einmal gekauft, in Betrieb genommen
und das war es dann auch schon. Neben den Anschaffungskosten fallen
teilweise noch einmalige Anmeldekosten an, die monatlichen
Mietkosten entfallen. |
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Solche Systeme sind typischerweise fest installiert und verbinden feste
Punkte miteinander. Für diverse Sicherheitsdienste (Militär, BOS ...)
sind natürlich auch voll mobile Anlagen verfügbar.
Im Normalfall werden, wie beschrieben, so genannte Point-to-Point
Verbindungen hergestellt. Diese so genannten Point-to-Point Verbindungen sind
meistens für die Verbindung einzelner Gebäude gedacht. Denken Sie nur an
die Vernetzung allein stehender Lagerhallen auf dem Firmengelände, an die
Vernetzung einzelner Verwaltungen innerhalb der Stadt oder beispielsweise
der Vernetzung von Firmen über geographische Hindernisse hinweg, bei denen
eine Verkabelung zu teuer oder nahezu unmöglich wäre (Flussbett,
Autobahnen, Eisenbahn usw.).
Sehr oft werden solche Verbindungen auch für Internetanbindungen
genutzt, vor allem, wenn die Telekom wieder einmal keine Kabel zur
Verfügung hat.
Die Vorteile solcher Lösungen sind:
- Einfache Installation
- Leicht und wetterfest
- Horizontal und vertikal schwenkbar
- Elegant und unauffällig
Derzeit sind hauptsächlich drei unterschiedliche Systeme im
Einsatz.
- Eine Variante arbeitet im relativ selten genutzten Frequenzbereich
um 5 GHz und ermöglicht eine Übertragungsrate bis zu 72
MBit/sec,
- die zweite Version arbeitet im recht oft genutzten Frequenzbereich
um 2,4 GHz, bei gleichen Übertragungsraten, im ISM Band (für
Industrial, Scientific, Medical) und darf lizenzfrei genutzt werden.
- und schließlich kommt auch der Frequenzbereich von 18 bis 38 GHz
mit Raten von 34 Mbit/s (+ 1 x E1) bis zu
155 MBit/s zum Einsatz.
AIRLINK Version ( 2,4 GHz)
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AIRLINK Version ( 2,4 GHz)
AIRLINK ® setzt neue Maßstäbe im Bereich der
Mikrowellenantennen: Die Antenne ist kleiner und unauffälliger als
herkömmliche Konstruktionen. Dadurch fügt sich diese Antenne
harmonisch in das Gebäudebild ein. Durch die kleinen Abmessungen
von 120 - 820 mm im Durchmesser bilden diese Anlagen wenig
Windwiderstand.
Die AIRLINK-Antennen sind für ein breites Anwendungsspektrum
konzipiert worden und können bestens in drahtlosen LAN-Netzwerken
betrieben werden. Die hochwertige Ausführung von AIRLINK ermöglicht
den Betrieb selbst unter aggressiven Umweltbedingungen mit viel
Wind, Regen oder Eis.
Quelle: http://www.ssb.de
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Empfangsbooster RX-2400-o
Unter Verwendung eines Empfangsbooster (RX-2400) erreicht man im
ISM Band um 2,4 GHz eine wesentlich höhere Reichweite. Ein
eingebauter, sehr rauscharmer Vorverstärker, in PHEMT-Technik, mit
15 dB Verstärkung filtert die Störsignale heraus (Doppel-Helix-Filter).
Die Sendeleistung beträgt 100 mW und darf daher in Deutschland
betrieben werden. Die Spannungsversorgung mit 12 Volt erfolgt über
das Koaxialkabel. Sämtliche Bauteile, Schrauben und Schellen für
die Montage sind im Montagekit enthalten, das Gehäuse ist
selbstverständlich wetterfest. Als HF-Stecker kommen N-Stecker zum
Einsatz. Die Montage erfolgt auf einem 58 mm Mast.
Quelle: http://www.ssb.de
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waveXpro-54 (18 - 38 GHz)
- Hohe verfügbare Bandbreite (bis 54Mbps) skalierbar
durch Software
- Reichweite bis 25 km (optimal)
- hohe Frequenz (23, 26 oder 38 GHz - keine Störung
durch andere Wireless Geräte da regulierte Frequenz)
- Fast-Ethernet mit 4xE1 und E3 mit 16xE1
- 99,999% Verfügbarkeit (5,3 Minuten Down-time pro Jahr)
- Genauso zuverlässig wie Glasfaser
- Einfache Installation und Handhabung mit Plug & Play
(Wizards, LCD, kein Test-Equipment benötigt)
- Wenig laufende Kosten im Vergleich zu Kabel
- Komplett digitales Design (digitales Modem / digitaler
Multiplexer)
- Investitionssicherheit durch modularen Aufbau -
flexible Interfaces
- SNMP Networt Management
- ETSI und FCC Standard, ISO 9001 zertifiziert
- IP Routing
Quelle: http://www.1stwave.de/index.html |
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