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Funk LAN 01
W-LAN
Informationen

Point-to-Point Verbindungen

War es vor Jahren noch undenkbar, dass eine Firma seine entfernte Lagerhalle über eine Funkverbindung an das Netzwerk anschloss, so wurde durch diverse Telekommunikationsreformen hier einiges besser. 

Früher hätte die Firma aus unserem Beispiel ein Vermögen für die Miete der Geräte an die Post / Telekom bezahlt um sich mit langsamen, störanfälligen Systeme herumzuärgern.

Heute wird solch eine Anlage einmal gekauft, in Betrieb genommen und das war es dann auch schon. Neben den Anschaffungskosten fallen teilweise noch einmalige Anmeldekosten an, die monatlichen Mietkosten entfallen.

Solche Systeme sind typischerweise fest installiert und verbinden feste Punkte miteinander. Für diverse Sicherheitsdienste (Militär, BOS ...) sind natürlich auch voll mobile Anlagen verfügbar.  

Im Normalfall werden, wie beschrieben, so genannte Point-to-Point Verbindungen hergestellt. Diese so genannten Point-to-Point Verbindungen sind meistens für die Verbindung einzelner Gebäude gedacht. Denken Sie nur an die Vernetzung allein stehender Lagerhallen auf dem Firmengelände, an die Vernetzung einzelner Verwaltungen innerhalb der Stadt oder beispielsweise der Vernetzung von Firmen über geographische Hindernisse hinweg, bei denen eine Verkabelung zu teuer oder nahezu unmöglich wäre (Flussbett, Autobahnen, Eisenbahn usw.). 

Sehr oft werden solche Verbindungen auch für Internetanbindungen genutzt, vor allem, wenn die Telekom wieder einmal keine Kabel zur Verfügung hat.

Die Vorteile solcher Lösungen sind:

  • Einfache Installation
  • Leicht und wetterfest
  • Horizontal und vertikal schwenkbar
  • Elegant und unauffällig

Derzeit sind hauptsächlich drei unterschiedliche Systeme im Einsatz. 

  • Eine Variante arbeitet im relativ selten genutzten Frequenzbereich um 5 GHz und ermöglicht eine Übertragungsrate bis zu 72 MBit/sec, 
  • die zweite Version arbeitet im recht oft genutzten Frequenzbereich um 2,4 GHz, bei gleichen Übertragungsraten, im ISM Band (für Industrial, Scientific, Medical) und darf lizenzfrei genutzt werden.
  • und schließlich kommt auch der Frequenzbereich von 18 bis 38 GHz mit Raten von 34 Mbit/s (+ 1 x E1) bis zu 155 MBit/s  zum Einsatz. 

AIRLINK Version ( 2,4 GHz)

AIRLINK Version ( 2,4 GHz)

AIRLINK ® setzt neue Maßstäbe im Bereich der Mikrowellenantennen: Die Antenne ist kleiner und unauffälliger als herkömmliche Konstruktionen. Dadurch fügt sich diese Antenne harmonisch in das Gebäudebild ein. Durch die kleinen Abmessungen von 120 - 820 mm im Durchmesser bilden diese Anlagen wenig Windwiderstand. 

Die AIRLINK-Antennen sind für ein breites Anwendungsspektrum konzipiert worden und können bestens in drahtlosen LAN-Netzwerken betrieben werden. Die hochwertige Ausführung von AIRLINK ermöglicht den Betrieb selbst unter aggressiven Umweltbedingungen mit viel Wind, Regen oder Eis.

Quelle: http://www.ssb.de

Empfangsbooster RX-2400-o

Unter Verwendung eines Empfangsbooster (RX-2400) erreicht man im ISM Band um 2,4 GHz eine wesentlich höhere Reichweite. Ein eingebauter, sehr rauscharmer Vorverstärker, in PHEMT-Technik, mit 15 dB Verstärkung filtert die Störsignale heraus (Doppel-Helix-Filter). Die Sendeleistung beträgt 100 mW und darf daher in Deutschland betrieben werden. Die Spannungsversorgung mit 12 Volt erfolgt über das Koaxialkabel. Sämtliche Bauteile, Schrauben und Schellen für die Montage sind im Montagekit enthalten, das Gehäuse ist selbstverständlich wetterfest. Als HF-Stecker kommen N-Stecker zum Einsatz. Die Montage erfolgt auf einem 58 mm Mast.

Quelle: http://www.ssb.de

 

waveXpro-54 (18 - 38 GHz)

 
  • Hohe verfügbare Bandbreite (bis 54Mbps) skalierbar durch Software
  • Reichweite bis 25 km (optimal)
  • hohe Frequenz (23, 26 oder 38 GHz - keine Störung durch andere Wireless Geräte da regulierte Frequenz)
  • Fast-Ethernet mit 4xE1 und E3 mit 16xE1
  • 99,999% Verfügbarkeit (5,3 Minuten Down-time pro Jahr)
  • Genauso zuverlässig wie Glasfaser
  • Einfache Installation und Handhabung mit Plug & Play (Wizards, LCD, kein Test-Equipment benötigt)
  • Wenig laufende Kosten im Vergleich zu Kabel
  • Komplett digitales Design (digitales Modem / digitaler Multiplexer)
  • Investitionssicherheit durch modularen Aufbau - flexible Interfaces
  • SNMP Networt Management
  • ETSI und FCC Standard, ISO 9001 zertifiziert
  • IP Routing

Quelle: http://www.1stwave.de/index.html