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Abschließende InformationenEhe man sein Netzwerk auf drahtlosen Betrieb umstellt, sollte man sich ein paar Gedanken zu Funkwellen machen. Neben vielen Vorteilen gibt es nämlich auch den einen oder anderen Nachteil:
Leider sind auch heute noch sehr viele kleine und größere Firmennetze völlig oder fast ungeschützt und machen es so den "Eindringlingen" auch noch einfach an diverse Daten zu kommen. Sie glauben gar nicht wie viele ungeschützte WWW-Server in Deutschland stehen, dabei steht das Kürzel WWW ausnahmsweise für Weltweit-offene Web-Server. Für Funk-LAN Anbindungen sollte zur Absicherung mindestens der WEP-Standard eingesetzt werden. WEP = Wired Equivalent Privacy (WEP40/64 = 40-Bit Schlüssel, WEP128 = 104-Bit Schlüssel). Die anderen äußerst günstigen Funk-Lösungen sind einfach zu unsicher, da hier entweder gar keine Verschlüsselung stattfindet, oder diese bestenfalls als schlechter Witz bezeichnet werden kann. Was tun sprach Zeus . . . . Eigentlich ist es einfach. Funk-LAN nur dann einsetzen, wenn es unbedingt sein muss. Wenn es sein muss, dann sollte man darauf achten, dass eine Zugriffsliste erstellt wird, auch ACL genannt (ACL = Access Control List). Hier werden die genehmigten Rechner einzeln manuell eingetragen. Da diese Liste im LAN zumeist auf einem Server liegt ist sie so einfach nicht zu fälschen. Außerdem sollte bei jedem Funk Client das Administrator Kennwort gesetzt werden und es empfiehlt sich ein sicheres Kennwort zu nehmen. Leider sind die meisten Funk Kits mit schwachen Kennwörtern ausgestattet (Herstellerbezeichnung, 0000, 1234 usw.) was man auf jeden Fall korrigieren sollte! + + + wird fortgesetzt + + + |