Nach oben OSI-Referenzmodell Token Ring Twisted Pair Firewire USB Eine kleine Auswahl an Gerätschaften
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Eine kleine Geräteauswahl
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| Netzwerkkarten. Es gibt viele Hersteller von Netzwerkprodukten,
günstige und preiswerte, ebenso auch sehr hochwertige
und leistungsfähige. Die einen sind hier besser, andere dort,
einige wenige sind in allen Gebieten gut bis sehr gut. |
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| Wofür
Sie sich letztendlich entscheiden ist sowohl eine Sache des
Geldbeutels als auch eine Frage des Einsatzzwecks.
Der Autor hat einige Geräte getestet und im Einsatz
live erlebt. Solange es nicht auf den letzten Pfennig ankommt
verwendet der Autor hauptsächlich Netzwerkkarten und Produkte aus
dem Hause 3COM. http://www.3com.de
Wenn es aber nur um das kleine Hobby-Netzwerk geht reichen
oftmals auch die überaus preisgünstigen Kärtchen mit Realtek
Chipsatz aus. http://www.realtek.com.tw
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Die heutigen Netzwerkkarten haben
standardmäßig einen PCI Bus. Natürlich sind andere
Bussysteme auch noch erhältlich, der PCI Bus ist aber der
Standard.
Als Anschluss hat sich für Ethernet der RJ-45 Stecker für
das Twisted-Pair Kabel etabliert.
Für kleinere und vor allem ältere Netze sind auch noch die
guten alten BNC Stecker erhältlich, sofern Sie noch 10 Base 2
auf Basis des RG-58 Koaxialkabels einsetzen. |
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Hubs gibt es für die unterschiedlichsten
Ansprüche. Von kleinen 4-fach Hubs über 8-fach sowie 10, und
12-fach Hubs geht die Palette bis hin zu den großen Anlagen
mit an die 25 Ports je Gerät.
Für das kleine Netzwerk zu Hause reicht oftmals der kleine
Tischverteiler mit 4 oder 8 Ports vollkommen aus, wenn es dann
mehr sein soll, etwas bei kleinen und größeren Firmen kommen
recht schnell die Einbaugeräte in 19" Bauweise zum
Einsatz. Heute sind 100 MBit Hubs üblich, für zu Hause
reichen aber auch oftmals die kleineren Brüder mit 10 MBit
noch aus. |
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Repeater findet man auch heute oftmals in Firmen
mit gewachsener EDV Struktur. Oftmals wird irgendeine
alleinstehende Halle an das Netzwerk angeschlossen und die
Standardlänge des Kabels reicht nicht aus. Hier kommen dann
oftmals die Repeater zum Einsatz. Es gibt sie heute auch für
unterschiedliche Medien und sogar Medienwandler sind
erhältlich. Bei solchen Medienwandlern werden zwei
unterschiedliche Medien verwendet, also etwa Twisted-Pair und
Koaxialkabel - oder Ethernet und Token-Ring. |
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Mit einer Aufteilung in nur zwei Netze kann man
die Netzlast fast halbieren. Dadurch kann die Anzahl der
eingesetzten Rechner wieder vergrößert werden. Die
heute im Handel befindlichen Bridges sind für die
unterschiedlichsten Medien erhältlich. Eine Bridge (Brücke)
arbeitet in der zweiten OSI Schicht. Heute werden allerdings
zumeist Router für diese Aufgaben eingesetzt, aber spezielle
Bridges gibt es durchaus noch zu kaufen. |
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Router sind die meist eingesetzten Netzwerk
Verteilergeräte im Bereich des Internet. Es gibt sie als
fertige Kaufversion oder auch, wie bei der Abbildung, als
Eigenbau aus älteren PC-Geräten mit zwei oder mehr
Netzwerkkarten. Die typischen Vertreter sind heute ISDN,
Kabel, Satelliten oder DSL Router.
Abbildung: DSL-Router von Thomas Becker unter Linux |
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Die Switche sind die Ablösung der alten Router.
Solch ein Switch schaltet quasi eine direkte Point-to-Point
Verbindung zwischen den angeschlossenen Geräten. Damit steht
jeder Verbindung die gesamte Übertragungsbandbreite zur Verfügung.
Bei einem 100 MBit/s Hub mit 10 Ports haben Sie knapp 10
MBit/s für jeden Port zur Verfügung - im Falle eines 100
MBit/s Switches mit 10 Ports stehen jedem Port die 100 MBit/s
zur Verfügung! Damit hat eine solche Switch also eine gesamte
Bandbreite von etwa 1.000 MBit/s. |
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Mit einem Gateway werden in der EDV völlig
fremde Computerwelten miteinander verbunden. Weil solch
unterschiedliche Computersysteme nicht mit einer unteren OSI
Schicht verbunden werden können muss die Datenübertragung über
das gesamte OSI Modell erfolgen. Die klassische Verwendung
eines Gateways ist beispielsweise die Anbindung an Großrechner
oder X.400 Gateways für E-Mail Verbindungen. Früher brauchte
man dafür zwei Rechner, heute wird die Gateway Lösung auf
einer Netzwerkkarte realisiert. |
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Eine Firewall dient zur Absicherung des
Firmennetzes vor unbefugtem Zugriff indem sie das interne Netz
von dem externen Netz trennt. Die demilitarisierte Zone (DMZ)
übergehen wir hier. Diese Firewall Technik beinhaltet
Hardware und Software. Nach einer genauen Definition der
Rechte und Pflichten sämtlicher Rechner und Maschinen werden
mittels Software die Einstellungen gewählt. Als Firewall
Rechner kommen stets leistungsfähige Rechner zum Einsatz wie
SUN Maschinen und die Betriebssysteme müssen ebenfalls
leistungsfähig sein wie etwa LINUX. Abgespeckte Varianten
findet man aber auch unter WIN NT und WIN 2000. |
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Auch das FireWire System eignet sich bestens um
eine schnelle Vernetzung zwischen Notebook, respektive
Schlepptop und PC zu bewerkstelligen. Dank der Spezifikation
IEEE 1394 sind solche Lösungen überaus leistungsstark.
Leider sind sie bis heute kaum verbreitet. Wer FireWire hat
sollte eine solche Verbindung einmal ausprobieren, sicherlich
werden Sie über die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit
nur staunen können. Achten Sie nur auf die Kabellängen. Mit
einem Betriebssystem wie WIN 2000 oder XP wird dies Ihnen
sicherlich einfach gelingen. Nebenbei bemerkt sind damit bis
zu 64 Rechner vernetzbar. Probieren Sie es aus, es lohnt sich! |
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